Ein Portfolio für drei kreative Disziplinen, das trotz großer Mengen an Foto- und Bewegtbildmaterial übersichtlich bleibt und vollständig selbst gepflegt werden kann.
Die Ausgangslage
Viel Arbeit. Viele Disziplinen. Aber kein Portfolio, das beides zusammengebracht hat.
Konrad arbeitet seit über einem Jahrzehnt in der visuellen Produktion und verbindet heute Regie, Editing und Fotografie. Entsprechend vielfältig ist sein Portfolio – von Commercials und Musikvideos bis zu Kampagnen für Marken wie Telekom, BMW, Levi’s oder UPS. Die Herausforderung war, diese Bandbreite zu zeigen, ohne daraus eine überladene Website zu machen.
Die Aufgabe
Die Arbeiten in den Mittelpunkt stellen, ohne die Person dahinter zu verlieren.
Die neue Website sollte Konrads unterschiedliche Rollen verständlich zusammenführen und gleichzeitig wie ein kreatives Portfolio funktionieren: schnell, visuell und ohne unnötige Erklärung. Besucher sollten einzelne Arbeiten unmittelbar entdecken können und trotzdem schnell verstehen, in welchen Disziplinen Konrad arbeitet. Gleichzeitig musste das System so aufgebaut sein, dass neue Projekte später unkompliziert ergänzt werden können.
Unser Anstaz
Reduzieren, strukturieren und den Arbeiten möglichst viel Raum geben.
Wir haben die Website um ein flexibles Portfolio-System aufgebaut, in dem Projekte zentral gepflegt und den Bereichen Director, Editor und Photographer zugeordnet werden können. Statt für jede Disziplin eine separate Welt zu bauen, greifen alle Bereiche auf dieselbe Projektbasis zurück. Das visuelle Design bleibt bewusst reduziert und überlässt Foto und Film die Bühne. Technisch wurde die Seite auf WordPress umgesetzt und so aufgebaut, dass Konrad neue Arbeiten eigenständig ergänzen und verwalten kann.
Was dabei entstanden ist
Eine Bühne für die Arbeit statt eine Website um die Arbeit herum.
Entstanden ist ein Portfolio, das Konrads unterschiedliche Disziplinen in einem gemeinsamen System zusammenführt. Projekte lassen sich nach Rolle entdecken, einzelne Cases bieten Raum für Bild und Bewegtbild und neue Arbeiten können ohne strukturellen Umbau ergänzt werden. Damit funktioniert die Website nicht nur als Präsentation des aktuellen Portfolios, sondern als System, das mit neuen Projekten kontinuierlich weiterwachsen kann.
3 Disziplinen
Director · Editor · Photographer
1 System
für alle Projekte
Modular
beliebig erweiterbar
Projekte selbst pflegbar
Inhalte selbst pflegbar
Ein Projekt, mehrere Rollen
Ein Case kann gleichzeitig Regie, Editing, Kamera oder Fotografie zugeordnet werden. So bildet die Website die tatsächliche Arbeitsweise ab, statt Projekte künstlich voneinander zu trennen.
Content im Mittelpunkt
Das Interface tritt bewusst zurück. Großformatige Bilder, Film und Arbeiten tragen den Auftritt, während Typografie und Navigation für Orientierung sorgen.
Für neue Arbeiten gebaut
Das Portfolio basiert auf dynamischen Inhalten und lässt sich ohne neue Seitentemplates erweitern. Neue Projekte, Galerien und Zuordnungen können direkt im Backend gepflegt werden.